Homöosinatrie

 

Die Homöosinatrie ist eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie. Hierfür wird ein homöopatisches Arzneimittel mittels einer Injektion entlang der Meridianverläufe bzw. an Narbenstörfeldern eingespritzt. Gemäß den Erkenntnissen der TCM stärkt und harmonisiert die Homöosinatrie den Fluss der Lebensernegie Qi, regt Regulationsprozesse im Körper an bzw. nimmt reflektorisch Einfluss auf innere Abläufe und Organe, die mit den entsprechenden homöopatischen Mitteln gezielt beeinflusst werden können. Somit ist die Homöosinatrie in der Naturheilkunde ein wichtiger Baustein bei der Therapie von akuten und chronischen Schmerzzuständen geworden.

 

               Was erwartet Sie bei dieser Behandlung ?

 

Mit einer sehr feinen Nadel wird, je nach Indikation, geziehlt Akupunkturpunkte mit einem homöopatischen Präparat unterspritzt. Das durch die Injektion entstandene Depot (Quaddel) wirkt bis zu 24 Stunden.Der mechanische Reiz durch das Setzen des Depot wirkt dabei länger als bei der klassischen Nadelung, wo die Akupunkturnadeln nur ca. 20-30 Min. im Körper verweilen.
Der Vorteil gegenüber der klassischen Akupunktur ist, dass hierbei nicht nur die Energie der Meridiane durch die Nadel aktiviert und zum Fließen gebracht wird, sondern durch Wirkung der Homöopathie, laut der Naturheilkunde, ein Synergismus erzeugt wird, der die Heilkraft steigert.

 

Durch die Homöosiniatrie können beispielsweise reaktionsschwache Patienten, die normalerweise auf Akupunktur nur ungenügend ansprechen, behandelt werden.

 

 

  

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnosen und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen.Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.