Eigenblutbehandlung

 

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass in den Blutgefäßen zirkulierende Blut Informationen über durchgemachte und erfolgreich bekämpfte Krankheiten  (z.B. Antikörper, Gedächtniszellen) enthält. Dadurch geht die Natuhreilkunde weiter davon aus, dass durch das Wiedereinspritzen in ein bestimmtes Muskelareal der Körper dazu angeregt wird, sich mit seinen im Blut vorhandenen Stoffen wieder auseinanderzusetzen.

Die Anwendung von Eigenblut in der Naturheilkunde ist daher eine sogenannte Umstimmungstherapie.

Weiter sieht die Naturheilkunde in der Umstimmungstherapie den Kerngedanken, dass bei Krankheit natürliche Heilvorgänge aktiviert werden sollen, um so die Reaktionsfähigkeit des Körpers bei chronischen Erkrankungen zu steigern. Damit sollen die Selbstheilungskräfte aktiviert und auch auf andere Therapien besser angesprochen werden. 

 

Hierbei schließt die Naturheilkunde auch chronische Erkrankungen mit ein

 

Was erwartet Sie bei der Eigenblutbehandlung ?

 

Zunächst wird Ihnen ein wenig Blut aus einer Vene entnommen. Anschließend wird dieses Blut in Ihr Gesäßmuskel zurück injiziert. Diese Behandlung dauert knapp 20 Min. Eine ausführliche Aufklärung über diese Behandlung erhalten Sie bei mir in der Praxis.

 

Eine spezielle Form, vor allem für Kinder ist, das entnommene Blut nach homöopatischen Regeln zu potenzieren und dann die Tropfen oral einnehmen zu lassen.

 

 

 

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnosen und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Diese Eigenblutbehandlung ist eine Methode der Erfahrungsheilkunde, die nicht vorn der evidenzbasierten Medizin anerkannt ist.