Akupunktur

 

 Seit rund 3000 Jahren schätzt man die Therapie mit den Nadeln in China als wirksame Hilfe bei Schmerzen, funktionellen und seelischen Erkrankungen sowie zur Harmonisierung des Immunsystems. Gesundheit wird aus chinesischer Sicht von der Lebensernergie (QI) bestimmt. Dieses Qi fließt in bestimmten Bahnen, auch Meridiane genannt, die an der Körperoberfläche verlaufen und mit den inneren Organen verbunden sind. Hier befinden sich die meisten Akupunkturpunkte.

 

     Was passiert bei der Akupunktur?

 

 Je nach Beschwerdebild, werden gezielt bestimmte Punkte behandelt. Da ich die Körperakupunktur anwende, ist es manchmal nötig, sowohl den Oberkörper, als auch die Beine frei zu machen. Der Behandlungsraum ist aber warm und ich decke Sie, soweit möglich, mit einer Decke etwas zu. Der Einstich selber wird von jedem Menschen anders empfunden. Viele berichten, dass sie gar nichts spüren, manche merken den Einstich für einen kurzen Moment. Was aber sehr viele Patienten berichten ist, dass sich sehr schnell eine wohlige Entspannung einstellt.

 

          

    Und wann wendet man eine Akupunktur an?

 

 Es bestehen gute Erfahrungen in der Behandlung von Rücken- und Knieschmerzen. Daher übernehmen auch teilweise die Krankenkassen, unter bestimmten Voraussetzungen, diese Kosten. Gute Erfahrungen mit der Akupunktur wurden sowohl in der Naturheilkunde als auch durch meine eigenen, bei folgenden Erkrankungen gemacht:

 

  • Viele akute und chronische Erkrankungen
  • Atemwegsbeschwerden
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Rheumatoide Arthritis ( rheumatisch bedingte Gelenksentzündung )
  • Gelenkbeschwerden
  • Tennisarm
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzzustände aller Art

Alternative für Kinder

 

Für Kinder oder Erwachsene mit einer Nadelangst, biete ich als Alternative die Laserakupunktur oder die Akupressur an. Diese Behandlung eignet sich gerade für Säuglinge und Kinder sehr gut. Bei den Kleinen begleitet die Puppe "Lisa" die Kinder bei allen Untersuchungen und Behandlungen.

 

 

 

 

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnosen und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.